Seminare

Seminare 2010

Teilnahmebedingungen

Hospizarbeit

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Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht

Es kann ganz schnell gehen: Ein Unfall, ein Schlaganfall, eine schwere Erkrankung - plötzlich kann man sich nicht mehr äußern und seinen Willen nicht mehr kundtun. Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung bieten eine gute Möglichkeit, für solche Situationen rechtzeitig vorzusorgen. An diesem Abend werden Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht vorgestellt und detailliert besprochen.

Nummer: A 14
Zielgruppe: Interessierte und Hospizhelfer
Teilnehmerzahl: max. 40
Termin: Mittwoch, 17.2.;
19.00 – 20.30 Uhr
Kosten: 7 € inkl. Vordruck (Broschüre des Bayerischen Staatsministeriums)
Dozent:

Diakon Dirk Münch,
Pflegedienstleitung Klinikum Nürnberg,
1. Vorsitzender Hospiz-Team Nürnberg e.V.

Anmeldung: bis 10.2.2010

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Die Rechtslage bei Suizidbegleitung, Sterbehilfe, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Der Vortrag richtet sich ausdrücklich an die interessierte Öffentlichkeit (z.B. Ärzte, Pflegepersonal, Hospizbegleiter und Angehörige von Patienten). Er behandelt folgende Themen:

  1. Allgemeine strafrechtliche Grundsätze bei einsichtsfähigen Patienten
  2. Grundsätze bei einwilligungsunfähigen Patienten
  3. Abgrenzung zwischen aktiver und passiver Sterbehilfe
  4. Abgrenzung zwischen Beihilfe zur Selbsttötung undTötung auf Verlangen
  5. Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht nach der Rechtssprechung des Bundesgerichtshofs
  6. Ein praktischer Rat
Nummer: A 16
Zielgruppe: Interessierte
Teilnehmerzahl: max. 20
Termin: Donnerstag, 4.3.;
17.00 - 18.30 Uhr
Kosten: 10 €
Dozent:

Dr. Roland Helgerth,
Generalstaatsanwalt a.D.

Anmeldung: bis 22.2.2010

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Besichtigung der Palliativstation

Auf der Palliativstation im Klinikum Nürnberg Nord werden schwerstkranke Patienten betreut, bei denen Heilung und eine auf die Ursache der Krankheit gerichtete Therapie nicht mehr möglich sind. Wie die Ziele der Palliativpflege - u.a. Linderung der Krankheitssymptome, psychosoziale und seelsorgerliche Begleitung - umsetzbar sind, wird in einem Vortrag und der anschließenden Besichtigung der Palliativstation anschaulich vorgestellt.

Nummer: A 17
Zielgruppe: Interessierte
Teilnehmerzahl: max. 30
Termin: Donnerstag, 4.3.;
17.00 - 18.30 Uhr
Ort: Treffpunkt Haupteingang
(Prof.-Ernst-Nathan-Straße)
Klinikum Nürnberg Nord
Kosten: keine
Dozent:

Helga Beyerlein,
Stationsleitung Palliativstation Klinikum Nürnberg

Thomas Steinberg,
Krankenpflegediakon,
Palliativstation Klinikum Nürnberg

Anmeldung: bis 8.3.2010
Diese Veranstaltung findet noch einmal statt: (gleiche Uhrzeit, gleiche Modalitäten)- Mittwoch, 20. Oktober

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Rituale im palliativen und hospizlichen Versorgungsalltag

Rituale helfen, Schwellen- und Krisensituationen zu bewältigen.Entscheidend für ein Ritual ist, wie es vollzogen wird; wenigerentscheidend, was gemacht wird. Der Umgang mit Ritualen impalliativen und hospizlichen Versorgungsalltag schafft wertvolleHilfen, um wechselhafte Ereignisse verkraften zu können. In derBegleitung Sterbender und der Versorgung Verstorbener sindRituale für die Reflexion und Trauer wichtig. Das Seminar richtetsich an Menschen, die Erfahrungsaustausch und Wissen zum kre-ativen Umgang mit Ritualen suchen.

Schwerpunkte:

  • Rituale kennen und kreativ gestalten
  • Funktion von Ritualen
  • Rituale als fester Bestandteil im Versorgungsalltag
  • Abschiedsrituale
Nummer: A 18
Zielgruppe: Pflegepersonal, Ärzte, Hospizbegleiter, Interessierte
Teilnehmerzahl: max. 16
Termin: Mittwoch, 10.3.;
9.30 - 17.00 Uhr
Kosten: 85 € inkl. Kursmaterial und Mittagessen
Dozent:

Ilka Jope,
Krankenschwester,
Palliative-Care-Fachkraft,
freiberufliche Dozentin

Anmeldung: bis 1.3.2010

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Professionelle Kommunikation in Beratung und Begleitung

Die professionelle Handhabung von Kommunikation hat für jeden Begleitungs- und Beratungsprozess Schlüsselfunktion. Das Gegenüber aufmerksam wahrnehmen, “innere Landkarten” erkennen und behutsam nutzen, Gesprächsprozesse effektiv aufbauen und steuern, mit Einwänden und Blockierungen umgehen- dieses und anderes sind wesentliche Elemente zum Gesprächserfolg für Berater und Beratene. Professionelle Kommunikation heißt dabei, an der Alltagskompetenz und gezielt erworbenem Basiswissen anzusetzen und weitere Modelle, Methoden und Techniken zu erfahren und für sich nutzbar zu machen. Dabei kommen Elemente aus Supervision, Coaching und anderen Beratungsverfahren zum Einsatz, auch eigene Gesprächssituationen können eingebracht werden.

Nummer: S 21
Zielgruppe: Interessierte, Hospizbegleiter, Pflegepersonal
Teilnehmerzahl: max. 12
Termin: Donnerstag, 22.4.;
13.00 – 19.00 Uhr und
Freitag, 23.4.;
9.00 - 14.00 Uhr
Kosten: 160 €
Dozent:

Dieter Rösner,
Coach, Trainer und Organisationsentwickler,
Ausbilder von Coaches und Beratern,
CONTRAIN GmbH Feucht

Anmeldung: bis 7.4.2010

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“Wortlose Botschaften” - Körpersprache und Bewegung in der Hospizarbeit und Palliativmedizin

Besondere Lebenssituationen finden immer auch einen körperlichen Ausdruck. Bewusst oder unbewusst “spricht” der Körper von seiner gegenwärtigen Verfassung. Im Seminar wird mit Atem- und Körperübungen sowie Improvisationen zu Alltagssituationen die Aufmerksamkeit auf den körperlichen Ausdruck gelenkt. Mitarbeiter aus Hospizarbeit, Palliativeinrichtungen und der Trauerbegleitung erhalten wichtige Hinweise zur Ausdrucksfähigkeit des Körpers. Gesten, Mimik und Körperhaltung des Gegenübers können einen Eindruck von seinem gegenwärtigen Befinden geben. Das gilt für Gäste und Patienten ebenso wie für Kollegen. Körpersprache übermittelt dem Gegenüber wichtige Informationen jenseits der Worte. Schlüsselbegriffe sind hier Nähe - Distanz, Loslassen - Festhalten u.a. Nicht vergessen werden darf auch der Blick auf sich selbst. Über die Körperarbeit kann ein neuer Zugang zur eigenen inneren Verfassung erlangt werden, zu verdeckten Gefühlen oder nicht aufgearbeiteten Erfahrungen. Neben nachhaltigen praktischen Übungen erläutert ein Theorieteil Möglichkeiten und Grenzen von Bewegung in der Hospiz-, Palliativ- und Trauerarbeit.

Nummer: S 22
Zielgruppe: Hospizbegleiter, Trauerbegleiter, Pflegepersonal, Ärzte
Teilnehmerzahl: max. 20
Termin: Samstag,
24.4.;10.00 - 17.00 Uhr
Kosten: 100 €
Dozent:

Dr. Felix Grützner,
Lebenstänzer, Choreograf,
Trainer,www.lebenstaenzer.de

Anmeldung: bis 9.4.2010

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Was ist ambulante Hospizarbeit? Was macht ein Hospizbegleiter?

"Ich habe keine Angst vor dem Sterben. Ich möchte nur nicht dabei sein, wenn es passiert."
Woody Allen

Geht es Ihnen auch wie Woody Allen? Fürchten Sie, einsam zu sterben - irgendwann? Oder ist es nicht besser, das Thema "Sterben" bzw. "Tod" überhaupt zu verdrängen? Wir leben in einer Gesellschaft, die voller Leben, viel Spaß, Genuss und Energie ist. Da passt es nicht so recht, sich mit dem Sterben auseinanderzusetzen. Dennoch vollzieht sich in der gesellschaftspolitischen Diskussion ein Wandel hin zum "professionellen Sterben", zum Enttabuisieren dieses Themenbereiches. Die Etablierung der Palliativmedizin schreitet voran, Hospizarbeit wird populärer. Was sind die Hauptbestandteile ambulanter Hospizarbeit? Welche Hilfsmöglichkeiten bietet sie? Was kann das Hospiz-Team Nürnberg e.V. mit seinen ehrenamtlichen Helfern (noch) leisten, wo sind auch Grenzen? Dieser Abend informiert über Hospizarbeit im ambulanten Bereich und über den “Alltag” eines ehrenamtlichen Hospizhelfers.

Nummer: S 24
Zielgruppe: Interessierte
Teilnehmerzahl: max. 20
Termin: Mittwoch,
28.4.; 19.30 - 21.00 Uhr
Kosten: keine
Dozent:

Diakon Dirk Münch,
Pflegedienstleitung Klinikum Nürnberg,
1. Vorsitzender Hospiz-Team Nürnberg e.V.

Anmeldung: bis 26.4.2010

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“Im Kontakt mit mir sein” -Anleitung zum Körpererleben

Dieses Seminar ist zum Auftanken für Hospizbegleiter gedacht: sich bewusst einmal Zeit für sich selbst nehmen, sich mit Achtsamkeit begegnen, sich erholen und Atem holen. Es macht Sinn, einen wohlwollenden Kontakt zu sich selbst zu haben, denn es erleichtert die Begegnung mit anderen. Bei der Beziehungsgestaltung kommt es sehr auf die eigene, momentane Befindlichkeit an; wenn man jedoch übt, sich selbst wahrzunehmen, kann man mit Unsicherheit, Not, Sprachlosigkeit und Stille anders umgehen.Bewegungsimpulse unterstützen den Atemrhythmus und helfen, sich mit Freundlichkeit zu begegnen; deswegen werden theoretische Teile und Bewegung wechseln.

Bitte bequeme Kleidung tragen (rutschfeste Socken) und eine Decke sowie ein kleines Kissen mitbringen.

Nummer: S 26
Zielgruppe: Hospizbegleiter aus dem ambulanten und stationären Bereich
Teilnehmerzahl: max. 14
Termin: Samstag, 8.5.;
9.30 - 17.00 Uhr
Kosten: 80 € inkl. Mittagessen
Dozent:

Cornelia Gudden,
Dipl.-Psychologin,
Körperpsychotherapeutin, Erlangen

Anmeldung: bis 26.4.2010

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Nonverbale Kommunikation

Wenn Menschen nicht verbal kommunizieren, spricht der Körper allein. Er ist niemals stumm und teilt auch dann mit den Signalen der Selbstversunkenheit oder der Abschirmung mit, dass zur Zeit z.B. Kontakte unerwünscht sind. Der Eindruck, den die Körpersprache macht, ist oft sehr mächtig und Worte haben es schwer, ihn manchmal zu beschreiben. Auch Schwerstkranke, Sterbende und Angehörige reden nonverbal. Aber wie reagiert man auf solche Zeichen, was ist zu beachten und wie sind Signale zu verstehen? Dieser Abendkurs möchte Hilfestellungen geben, in das Thema einzusteigen.

Nummer: S 27
Zielgruppe: Pflegekräfte aus dem stationären Bereich und Hospizbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 15
Termin: Mittwoch,
19.5.;19.00 - 22.00 Uhr
Kosten: 15 €
Dozent:

Diakon Dirk Münch,
Pflegedienstleitung Klinikum Nürnberg,
1. Vorsitzender Hospiz-Team Nürnberg e.V.

Anmeldung: bis 10.5.2010

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"Vom Warum zum Wozu und Wie"
Systemisches und lösungsorientiertesArbeiten

Das Seminar bietet eine Einführung in die Grundlagen des Systemischen Ansatzes und einen Transfer in die jeweiligen Arbeitsfelder der Teilnehmer. Gleichzeitig möchte dieser Transfer fördern und fordern, eigene Rollen und Einstellungen zu reflektieren sowie die Lust zum "Verändern" wecken! Ausgehend und Bezug nehmend auf die Praxissituation der Teilnehmer werden daher die wesentlichen Grundannahmen des systemischen Arbeitens vorgestellt und systemische Methodenausprobiert. Dies sollte die kommunikativen Kompetenzen erweitern.

Seminarinhalte:

  • Grundwissen Systemtheorie
  • Systemische und lösungsorientierte Methoden
  • Arbeiten mit der "inneren Landschaft", Teamlandschaft…
  • Muster und Kreisläufe entdecken/ unterbrechen
  • Konfliktlösung aus systemischer Sicht: lösungsorientiert statt problemfixiert
  • Entscheidungsprozesse gestalten und begleiten
  • Team- und Gruppenprozesse gestalten und begleiten
Nummer: S 28
Zielgruppe: Koordinierungskräfte, Pflegepersonal, Hospizbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 15
Termin: Mittwoch, 9.6. und Donerstag, 10.6.;
jeweils 9.30 - 17.00 Uhr
Kosten: 150 € inkl. Kursmaterial und Mittagessen
Dozent:

Doris Berthold,
Dipl.-Soz.päd. (FH),
Supervisorin DGSv

Anmeldung: bis 26.5.2010

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Begegnungstage für Hospizbegleiter

“Die großen Flüsse brauchen die kleinen Wässer.”
Albert Schweitzer

So funktioniert Hospizarbeit!
Ehrenamtliche Helfer und Begleiter an der Basis ermöglichen es, ein Netz an Betreuung, Beratung und Begleitung von Schwerstkranken, deren Familienangehörigen und/oder Trauernden anzubieten. Viele kleine Bäche, kleine Flüsse sind es, die zusammen den Strom ergeben - den Strom der Hospizbewegung.

Bevor die kleinen Bäche und Flüsse versiegen, müssen auch sie “bewässert”, gepflegt werden. Idealerweise geschieht das in schönster Natur - Sulzbürg ist hierfür der richtige Ort. Dieses Wochenende ist für alle aktiven Begleiter aus der Hospiz-, Palliativ- und Trauerarbeit gedacht - zum Begegnen, Entspannen und “Wiederbefüllen der Wasservorräte”...

Nummer: S 29
Zielgruppe: aktive Hospiz-, Palliativ- und Trauerbegleiter verschiedener Einrichtungen/Vereine
Teilnehmerzahl: max. 12
Termin: Freitag, 11.6. bis Sonntag, 13.6.;
Beginn am Freitag 16.00 Uhr
Ort: Familienerholungs- und Tagungsstätte Sulzbürg/Oberpfalz
Kosten: 180 €inkl. Übernachtung undVollverpflegung
Dozent:

Heide Schwab,
Diakon Dirk Münch,
Diakon Stefan Meyer

Anmeldung: bis 26.5.2010

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Trauerbegleiter nach RTB - Basiskurs

Neben der Sterbebegleitung gehört die Begleitung Trauernder zu den Grundaufgaben der Hospizarbeit. Dieser Kurs ist ein Angebot für Menschen, die Trauernde begleiten wollen. In der Ausbildung wird Wert gelegt auf eine gründliche Kenntnis der Trauerprozesse und der Möglichkeiten, Trauernden zu helfen. Das Nürnberger Modell der “Ressourcenorientierten Trauerberatung” (RTB) wird vorgestellt. Grundlegende psychologische Kenntnisse im Zusammenhang mit Trauerprozessen werden vermittelt. Eigene Erfahrungen mit Trauer und Trauernden spielen eine wichtige Rolle, sie werden für die Begleitung Trauernder fruchtbar gemacht. Geschult wird die Fähigkeit zum Gespräch und zum Zuhören. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, den Abschluss zum “Trauerberater nach RTB” zu erwerben. Hierzu ist es nötig, den Aufbaukurs zu absolvieren.

Nummer: RTB 10-B
Zielgruppe: Interessierte, Hospizbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 15
Termin: 6 Einheiten,
jeweils freitags von
16.00 - 21.15 Uhr
und samstags von
9.30 - 16.45 Uhr;
18./ 19.6., 25./ 26.6., 2./ 3.7.,9./ 10.7., 16./ 17.7. und 23./ 24.7.
Kosten: 580 € inkl. umfangreichem Kursmaterial und Mittagessen samstags
Dozent:

Walter Lupp,
Trauerintensivberater

Anmeldung: bis 3.6.2010

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Palliative Care für Fortgeschrittene
Palliative Care für Kinder und ambulante Kinderhospizarbeit

Die pädiatrische Palliativpflege beschäftigt sich mit Kindern und Jugendlichen, die von einer potenziell tödlichen Krankheit betroffen sind, bei der eine Heilung möglich, aber unwahrscheinlich scheint. Eine pädiatrische Palliativversorgung kann mehrere Jahre dauern und ist sowohl für den klinischen als auch für den ambulanten Versorgungsbereich sicherzustellen. Zur Versorgung gehören die Therapie belastender Symptome, die Bereitstellung von Entlastungsangeboten und die medizinisch-pflegerische sowie psychosoziale Betreuung bis zum Tod.

Das Seminar möchte allen, die sich mit pädiatrischer Palliativpflege und den Inhalten der ambulanten Kinderhospizarbeit auseinandersetzen wollen, einen Einblick geben in die:

  • Einführung in pädiatrische Palliativpflege und ambulante Kinderhospizarbeit
  • Entwicklung von Kindern
  • Was sind Familienbegleiter und was haben diese zu tun?
  • Wo bleiben Kinder mit IHRER Trauer?
  • Was kann man tun, wenn ein Kind an einer unheilbaren Krankheit leidet?
Nummer: S 31
Zielgruppe: Pflegekräfte, Hospizbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 20
Termin: Mittwoch, 23.6.;
11.00 - 17.30 Uhr und
Donnerstag, 24.6.;
9.00 - 15.30 Uhr
Kosten: 165 € inkl. Mittagessen
Dozent:

Gabriele Seidel,
Kinderkrankenschwester,
Fachschwesterfür Anästhesie und Intensivmedizin,
Kursleiterin für Palliative-Care-Kurse

Anmeldung: bis 8.6.2010

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Info-Abend zu ambulanter und stationärer Hospizarbeit

Ein Hauptbestandteil der ambulanten Hospizarbeit beginnt, wenn z.B. ein Angehöriger anruft, der Unterstützung und Entlastung benötigt für sich und seinen schwer erkrankten Partner/Elternteil o.a., der zu Hause sterben möchte. Wenn dieser letzte Wunsch nicht mehr erfüllt werden kann, ist ein stationäres Hospiz die Alternative. Was und wie geschieht die Betreuung dort? Was leisten dem gegenüber ambulante Hospizvereine? Wo sind auch Grenzen?

Dieser Abend soll umfassend über ambulante und stationäre Hospizarbeit informieren, Fragen können gestellt werden, Prospektmaterial liegt aus.

Nummer: S 32
Zielgruppe: Interessierte
Teilnehmerzahl: max. 30
Termin: Mittwoch, 23.6.;
19.30 - 21.00 Uhr
Kosten: keine
Dozent:

Sabine Wittmann,
Einrichtungsleitung des stationären Hospizes Haus Xenia, Nürnberg

Diakon Dirk Münch,
Pflegedienstleitung Klinikum Nürnberg,
1. Vorsitzender Hospiz-Team Nürnberg e.V.

Anmeldung: bis 23.6.2010

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Kraft durch Stärkung innerer Ressourcen

Um im Hospiz- und Palliativbereich effektiv und zufriedenstellend arbeiten zu können, benötigt man in erster Linie eine wertschätzende und achtsame Haltung sich selbst gegenüber. Gerade im Umgang mit kranken und sterbenden Menschen ist es wichtig, die eigenen inneren Grenzen und Muster immer wieder zu überprüfen und neu zu definieren. Das Seminar bietet hierzu die Möglichkeit. Anhand von Methoden aus der systemischen Therapie werden Grenzen erspürt, eigene Stärken und Ressourcen (wieder) entdeckt und aktiviert. Hierzu dient die Betrachtung der eigenen Biografie und konkreter aktueller Situationen. Wer die respektvolle und lösungsorientierte Haltung des “Systemischen Ansatzes” selbst erspürt und erlebt hat, kann sie nach außen transportieren und sie sich in der eigenen Arbeit zunutze machen.

Nummer: S 34
Zielgruppe: Hospizbegleiter, Palliative-Care-Fachpersonal, Interessierte
Teilnehmerzahl: max. 14
Termin: Samstag, 3.7.;
9.30 - 16.00 Uhr
Kosten: 80 € inkl. Mittagessen
Dozent:

Bettina Blachetta,
Dipl.-Soz.päd., systemische Therapeutin

Anmeldung: bis 21.6.2010

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Begegnungstage für Personen in leitenden Positionen

Verantwortung tragen ist eine herausfordernde Aufgabe. Auch Leitungen brauchen Begleitung, Austausch und “Tankstellen”, um neue Kraft zu schöpfen. Dieses Wochenende möchte Gelegenheit bieten für Gespräche und Hilfestellungen geben für die Bewältigung von Konflikten. Kontakte und Netze sollen geknüpft und Informationen ausgetauscht werden. Neue Impulse und Ideen für die eigene Arbeit in der Leitungsaufgabe dürfen überdacht werden. Zusätzlich bietet allein das Ambiente in der Familienerholungs- und Tagungsstätte Sulzbürg ein Stück Erholung, Ruhe und Abstand von allen Pflichten.

Nummer: S 35
Zielgruppe: Leitungen in der Hospizarbeit, Vorstandsmitglieder, Personen mit Leitungsverantwortung
Teilnehmerzahl: max. 15
Termin: Freitag, 23.7. bis Sonntag, 25.7.;
Beginn am Freitag 16.00 Uhr
Ort: Familienerholungs- und Tagungsstätte Sulzbürg/Oberpfalz
Kosten: 200 € inkl. Übernachtung und Vollverpflegung
Leitung:

Diakon Dirk Münch,
Judith Berthold,
Stefan Meyer

Anmeldung: bis 7.7.2010

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Ausbildung zum Hospizbegleiter

Viele Menschen brauchen Hilfe, wenn sie in Situationen des Sterbens und der Trauer geraten. Dafür braucht es Frauen und Männer, die sich zum Hospizbegleiter ausbilden lassen. Schwerstkranke Menschen begleiten, Sterbenden nahe sein, Angehörige unterstützen und entlasten, mit Trauernden reden - all das sind wichtige und schwierige Aufgaben der ehrenamtlichen Hospizbegleiter. Der Umgang mit Sterbenden, Angehörigen und Trauernden sowie der Dienst in der Telefonberatung erfordern nebender Bereitschaft, sich auf andere Menschen einzulassen, auch Sensibilität, eine gesunde Selbsteinschätzung und Einfühlungsvermögen. Die Ausbildung erfolgt nach den Richtlinien des Bayerischen Hospiz- und Palliativverbands e.V. Nach der Ausbildung besteht bei Eignung die Möglichkeit, im ambulanten Hospizverein (Hospiz-Team Nürnberg e.V.) ehrenamtlich als Hospizbegleiter tätig zu werden; in diesem Fall kann das Hospiz-Team auf Antrag einenTeil der Ausbildungskosten erstatten.

Nummer: HHA 215
Zielgruppe: Interessierte
Teilnehmerzahl: max. 16
Termin: September 2010 bis März 2011,
Beginn 30.9. - 3.10. (Orientierungstage);
danach immer dienstags
(19.30 - 21.45 Uhr)sowie drei Samstage
Kosten: 350 € inkl. Orientierungstage (Orientierungstage mit Übernachtung und Vollverpflegung in der Familienerholungs- und Tagungsstätte Sulzbürg)
Leitung:

Team unter Leitung von
Diakon Stefan Meyer

Anmeldung: bis 8.9.2010

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Koordinatorenseminar

Ambulante Hospizdienste können eine fachlich qualifizierte Person als Koordinator fest anstellen. Das SGB V § 39 a Abs. 2 sieht hierzu eine finanzielle Förderung für ambulante Hospizdienste vor. Mit diesem Koordinatorenseminar geben wir Hospizeinrichtungen die Möglichkeit, Mitarbeiter entsprechend qualifizieren zulassen, um die Voraussetzungen für die Förderung zu erwerben.

Inhalte:

  • Profil Koordinationsfachkraft
  • Koordinationstätigkeit für Patienten und Angehörige
  • Gewinnung und Schulung Ehrenamtlicher
  • Koordination ehrenamtlicher Tätigkeit
  • Gesprächsführung
  • administrative Tätigkeiten u.a.

 

Nummer: S 41
Zielgruppe: Interessierte, die sich zur Koordinationsfachkraft qualifizieren möchten
Teilnehmerzahl: max. 20
Termin: 11. - 15.10.;
Beginn 11.10.: 10.00 Uhr
(weitere Zeiten werden direkt mitgeteilt)
Kosten: 400 € inkl. Kursmaterial und Mittagessen
Leitung:

Diakon Stefan Meyer,
Krankenpfleger,
Kursleiter für Palliative-Care-Kurse

Anmeldung: bis 1.10.2010

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Besichtigung der Palliativstation

Auf der Palliativstation im Klinikum Nürnberg Nord werden schwerstkranke Patienten betreut, bei denen Heilung und eine auf die Ursache der Krankheit gerichtete Therapie nicht mehr möglich sind. Wie die Ziele der Palliativpflege - u.a. Linderung der Krankheitssymptome, psychosoziale und seelsorgerliche Begleitung - umsetzbar sind, wird in einem Vortrag und der anschließenden Besichtigung der Palliativstation anschaulich vorgestellt.

 

Nummer: S 42
Zielgruppe: Interessierte
Teilnehmerzahl: max. 30
Termin: Mittwoch, 20.10.;
18.00 - ca. 19.30 Uhr
Ort: Treffpunkt Haupteingang
(Prof.-Ernst-Nathan-Straße) Klinikum Nürnberg Nord
Kosten: keine
Leitung:

Helga Beyerlein,
Stationsleitung Palliativstation Klinikum Nürnberg

Thomas Steinberg,
Krankenpflegediakon,
Palliativstation Klinikum Nürnberg

Anmeldung: bis 20.10.2010

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Ethische Fallbesprechungen

Viele Ereignisse am Lebensende spitzen sich zu auf Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten. Aber nicht nur die rechtlichen Aspekte sind von Belang, sondern auch die ethischen Überlegungen und Fragen im Umgang mit Lebensschicksalen. In den Fallbesprechungen können diese Themen diskutiert und betrachtet werden. Es besteht die Möglichkeit, eigene Fragestellungen vorab als Themen einzureichen.

 

Nummer: A 43
Zielgruppe: Hospizbegleiter aus ambulanten Vereinen und stationären Einrichtungen
Teilnehmerzahl: max. 12
Termin: Dienstag, 26.10.;
19.30 - 21.00 Uhr
Kosten: 10 €
Leitung:

Diakon Dirk Münch,
Ethikberater,
Pflegedienstleitung Klinikum Nürnberg,
1. Vorsitzender Hospiz-Team Nürnberg e.V.

Luitgard Wießner,
Krankenschwester,
Ethikberaterin,
ehrenamtliche Trauerbegleiterin Hospiz-Team Nürnberg e.V.

Anmeldung: bis 13.10.2010

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Aufbaukurs für Hospizbegleiter

Dieser Kurs richtet sich an Hospizbegleiter, die in ambulanten Vereinen oder stationären Einrichtungen tätig sind und deren Ausbildung schon einige Jahre zurück liegt. Vor allem sollen erworbene Kenntnisse aufgefrischt und vertieft werden, z.B. in Kommunikation, beim Themen komplex Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht (Gesetzgebungsänderungen) sowie im Umgang mit Schmerzen. Außerdem wird informiert über die Entwicklungen zur “speziellen ambulanten palliativen Versorgung” - genannt SAPV.

 

Nummer: K 45
Zielgruppe: Hospizbegleiter aus verschiedenen Vereinen, deren Ausbildung einige Jahre zurück liegt
Teilnehmerzahl: max. 14
Termin: Samstag, 6.11.;
9.30 - 16.30 Uhr und
Samstag, 20.11.;
9.30 - 16.30 Uhr
Kosten: 120 € inkl. Kursmaterial und Mittagessen
Leitung:

Hilke Müller,
M.A. phil. und Dipl.-Soz.päd. (FH)

Diakon Dirk Münch,
Pflegedienstleitung Klinikum Nürnberg,
1. Vorsitzender Hospiz-Team Nürnberg e.V.

Anmeldung: bis 25.10.2010

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Der Atem: unser Lebensfluss

Das Atemseminar in einer Gruppe fördert einerseits die höhere Selbstwahrnehmung, andererseits die sensible Begegnung mitanderen. Der Atem bildet dabei die Brücke. Hospizbegleiter und/oder Pflegende können sich im Seminar den Atem als besondere Form der Kommunikation mit dem kranken oder alten Menschen gegenüber erschließen. Nach einem hinführendenTeil, der zur Wahrnehmung des eigenen Atemrhythmus dient und für das Atemgeschehen sensibilisiert, geht es um Möglichkeiten der palliativen Atembehandlungen, um Spannungszustände zu erleichtern und Ängste zu lindern. Methodisch wechseln Anleitungen, Erläuterungen mit Körperarbeit und Partnerübungen sowie Partner- und Rundgespräche ab. Zum Kursmaterial gehört eine Mappe mit Basisinformationen und Anleitungen.

 

Nummer: S 46
Zielgruppe: Hospizbegleiter und Pflegepersonal aus allen Bereichen
Teilnehmerzahl: max. 14
Termin: Samstag, 6.11.;
9.00 - 16.00 Uhr
Kosten: 90 € inkl. Kursmaterial und Mittagessen
Leitung:

Susanne Pflieger-Alsheimer,
Dipl.-Atempädagogin,
Fachkraft Palliative Care

Anmeldung: bis 25.10.2010

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Souverän handeln in schwierigen Situationen
- Selbstmanagement nach dem Züricher Ressourcen-Modell

Immer wieder erlebt man in Beratungen oder bei Begleitungen schwierige und stressige Situationen - eine unerwartete Äußerung des Gegenübers bringt einen aus dem Konzept. Beim Klarstellungsversuch reagiert man dann emotional und wenig effektiv. Rationale Argumente fallen erst Stunden später ein. Wie kann man souverän handeln? Im Seminar wird nach einem neuen, effizienten und ganzheitlichen Lernprinzip gearbeitet, im Souveränitätstraining werden individuelle Ressourcen - die inneren Hilfsmittel - wach gerufen: Bilder und Gefühle des Unbewussten, schnelle Affekte des Bewertungssystems für Erfahrungen und Signale des Körpers. Schrittweise baut man wirkungsvolle Handlungsmuster auf. Anhand einer konkreten Fragestellung erarbeitet jeder Teilnehmer seine individuelle Zielstellung und den eigenen Ressourcenpool zur Umsetzung in Handlungskompetenz auch in kritischen Alltagssituationen. Neue und stabile Handlungsmuster für mehr Souveränität sind dann jederzeit abrufbar und stehen in schwierigen Situationen zur Verfügung.

 

Nummer: S 47
Zielgruppe: interessierte Hospizbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 12
Termin: Freitag, 12.11.;
13.00 – 19.00 Uhr und
Samstag, 13.11.;
9.00 - 14.00 Uhr
Kosten: 160 €
Leitung:

Dieter Rösner,
Coach, Trainer und
Organisationsentwickler,
Ausbilder von Coaches und Beratern,
CONTRAIN GmbH Feucht

Anmeldung: bis 27.10.2010

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Palliative Care bei nichtonkologischen palliativen Patienten

Palliative Care wurde anfangs immer nur für onkologische Krankheitsbilder verstanden. In diesem Seminar werden internistische und neurologische Krankheitsbilder (wie z.B. Herzinsuffizienz, COPD, ALS, MS und Parkinson) betrachtet. Sie haben zwar unterschiedliche Funktionseinschränkungen, gemeinsam ist ihnen jedoch die infauste Prognose bei einem oft jahrelangen Krankheitsweg. Gemeinsam wird herausgearbeitet, was Palliative Care bei diesen Krankheitsbildern bedeutet: umfassende Wahrnehmung, vorausschauendes Handeln und die Berücksichtigung ethischer Aspekte als Ansatz zur Verbesserung der Lebensqualität.

 

Nummer: S 48
Zielgruppe: Pflegepersonal, Hospizbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 15
Termin: Dienstag, 16.11.;
9.00 - 16.30 Uhr
Kosten: 85 € inkl. Kursmaterial und Mittagessen
Leitung:

Gerlinde Heckel,
Hospiz- und Fachkraft für Palliative Care,
Dozentin für Themen zu Palliative Care,
Trainerin für Kurse “Palliative Care”

Anmeldung: bis 3.11.2010

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“Schwierige” Angehörige verstehend begleiten

Angehörige/Zugehörige sind wichtige Impulsgeber und Unterstützer bei der Betreuung von kranken Menschen. Ihre Anwesenheit gehört zum Alltag in der Pflege und Versorgung. Aber was ist, wenn sie so viel Raum einnehmen, dass der Betroffene nicht mehr zu Wort kommt? Wenn sie ihre Ängste und ihre Verantwortung gegenüber dem Behandlungsteam in Misstrauen und Vorwürfen äußern? Wenn sie nicht verstehen können, dass sich ihr Lebensplan ändert und dafür Schuldige gefunden werden müssen? Das Seminar zeigt Wege für den professionellen Umgang mit Angehörigen/Zugehörigen in Ausnahmesituationen und Möglichkeiten für das Team, damit sicherer umzugehen.

Schwerpunkte:

  • Erkennen der Rollen von Angehörigen/Zugehörigen
  • sicherer Umgang mit deren Problemen und Gefühlen
  • eigene Positionen erfassen und einnehmen
  • Haltungen erarbeiten und im Team integrieren

 

Nummer: S 50
Zielgruppe: Pflegepersonal, Ärzte, Hospizmitarbeiter, Interessierte
Teilnehmerzahl: max. 20
Termin: Montag, 22.11.;
9.00 - 17.00 Uhr
Kosten: 85 € inkl. Kursmaterial und Mittagessen
Leitung:

Ilka Jope
Krankenschwester,
Palliative-Care-Fachkraft,
freiberufliche Dozentin

Anmeldung: bis 8.11.2010

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Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht

Es kann ganz schnell gehen: Ein Unfall, ein Schlaganfall, eine schwere Erkrankung - plötzlich kann man sich nicht mehr äußern und seinen Willen nicht mehr kundtun. Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung bieten eine gute Möglichkeit, für solche Situationen rechtzeitig vorzusorgen. An diesem Abend werden Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht vorgestellt und detailliert besprochen.

 

Nummer: S 51
Zielgruppe: Interessierte und Hospizhelfer
Teilnehmerzahl: max. 40
Termin:

Mittwoch, 24.11.;
19.00 – 20.30 Uhr

Kosten: 7 € inkl. Vordruck (Broschüre des Bayerischen Staatsministeriums)
Leitung:

Diakon Dirk Münch,
Pflegedienstleitung Klinikum Nürnberg,
1. Vorsitzender Hospiz-Team Nürnberg e.V.

Anmeldung: bis 17.11.2010

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Kommunikation und Umgang mit Angehörigen fremder Kulturen

Die Zusammenarbeit mit den Familienangehörigen eines Patienten gehört für Pflegende zum beruflichen Handwerkszeug. Dies gilt umso mehr bei der Sterbebegleitung. Diese Kommunikation gestaltet sich bei ausländischen Patienten jedoch nicht immer einfach: Wie kommt es, dass Gespräche meist nur mit dem Ehemann der Patientin möglich sind? Warum wollen die Söhne ihren Vater unbedingt noch nach Hause in die Türkei bringen? Wie kann man mit den Angehörigen über religiöse Bedürfnisse des Betroffenen sprechen? Das Seminar möchte für solche Situationen die soziale Kompetenz stärken und konkrete Hilfe anbieten.

 

Nummer: S 53
Zielgruppe: Pflegekräfte aus dem ambulanten und stationären Bereich, Hospizbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 16
Termin:

Mittwoch, 1.12.;
16.00 - 19.30 Uhr und
Donnerstag, 2.12.;
9.30 - 17.00 Uhr

Kosten: 140 € inkl. Kursmaterial und Mittagessen am Donnerstag
Leitung:

Dr. Gaby Voigt,
Soziologin, Erwachsenenbildnerin,
interkulturelle Bildungsarbeit mit Migranten

Anmeldung: bis 10.11.2010

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Teilnahmebedingungen

 



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